Ich funktioniere nur noch

ich funktioniere nur noch

Ergebnis 1 bis 5 von 5. Thema: Oh man, ich funktioniere nur noch! Registriert seit Angemeldet bleiben? Ergebnis 1 bis 2 von 2. Thema: Ich funktioniere nur noch und lebe nicht mehr. Bei seekxl. Bei Linkarena bookmarken! Obwohl die Anzahl der Behandlungsangebote weiter steigt, erschöpfen sich immer mehr Menschen in ihrem Leben. Auch immer jüngere Menschen leiden inzwischen an einem Burnout. Gehören och Sie dazu?

Lebensbereiche stärken

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In den letzten Monaten häufen sich meine Beratungsgespräche mit dieser im Hintergrund schwebenden Frage. Wir haben gelernt zu funktionieren. Viele dienen uns ein Leben lang, andere gespeicherte Reaktionsmuster blockieren uns, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Denn vieles läuft nicht so wie erwartet:. Das Leben funktioniert nicht immer nach unseren Vorstellungen. Depression und Burnout sind oft das Ergebnis eines Verhaltens gegen die eigene Natur oder eines Verzettelns einhergehend mit programmierten Glaubenssätzen:.

Mit dieser Erwartungshaltung an sich selbst und an andere bleiben Enttäuschungen nicht aus. Verhaltensweisen werden begründet und gerechtfertigt.

Das funktioniert so lange, bis der Schmerz der Steigerung dieses Weges unerträglich wird und bestenfalls zu einem anderen Handeln zwingt. Im Funktionieren sind wir es oft gewohnt, uns nach anderen zu richten, also fremdbestimmt zu leben. Bleibt die nach diesem Muster ersehnte Anerkennung aus und verhalten sich die anderen nicht nach unseren Erwartungen, stürzt bei vielen ihre Welt ein.

Und diese Zone zu verlassen, sich auf ein neues Terrain einzulassen, d. Man muss sie die Treppe herunterprügeln: Stufe für Stufe. Die rationalen Gründe der angenommenen Verhaltensmuster haben nur einen egoistischen Zweck: Sich nicht zu ändern!

Kann es gern, aber dann darf auch nicht gejammert werden. Es geht darum, die Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen.

Die Stürme des Lebens fegen manchmal so heftig durch unsere Komfortzone, dass diese in bisheriger Weise nicht mehr im alten Trott fortgeführt werden kann. Schicksalsschläge sind oft Chancen, dem eigenen Leben, dem eigenen Lebensauftrag wieder näher zu kommen.

In der jeweiligen Situation ist das schwer zu begreifen. Gerade in der Bewältigung einer Herausforderung kann aus einer sogenannten Schwäche eine Stärke hervorgehen. Im Angriff greife ich zur Schuldzuschreibung, in der Erstarrung gebe ich auf, fühle mich ohnmächtig ausgeliefert und im Fluchtweg umschiffe ich die unliebsame Angelegenheit.

Jedoch muss es nicht soweit kommen. Ein Schicksalsschlag ist keine Grundvoraussetzung für eine Verhaltensänderung. Über die eigene Lebensaufgabe, das individuell Erstrebenswerte wird innerhalb der bequemen Komfortzone selten nachgedacht. Selbst das Wissen um die Dinge, wie ein glückliches Leben funktioniert, hat noch keine Veränderung gebracht. Schmerz und Drama können Motivationsschübe zum Handeln bewirken.

Dabei klopfen schon lange Zeit vorher kleine Zeichen an in Form von Gedanken, Emotionen, körperlichen Empfindlichkeiten, die im Funktionieren der Lebensbereiche überhört und anders begründet werden. Leben bedeutet insbesondere: Annehmen — und zwar alles, Freud und Leid gehören dazu. Das Leben — wie wir auch selbst — hat nicht nur eine Seite der Medaille. Ein Kampf gegen das Schicksal erschwert die Situation.

Hierzu ein Beispiel: Im Fernsehen wurde in diesem Jahr ein querschnittsgelähmter Mann mittleren Alters gezeigt, der nur noch sprechen, seinen Kopf und zwei Finger bewegen und mit einem Liegerollstuhl in das Einkaufsviertel fahren konnte.

Das Interview war beeindruckend, wie freudig er sich zeigte, Kontakte aufnahm und anderen Menschen Mut machte. Es geht also darum, das eigene Leben wieder selbst-verantwortlich in die Hand zu nehmen. Wir sind der Hauptdarsteller in unserem Lebens-Film, können auch gleichzeitig Regisseur und Zuschauer Beobachter sein, und ggf. Verlassen wir unsere Komfortzone, folgt die Wachstumszone.

Ändern wir uns, ändert sich auch das Umfeld, nicht umgekehrt. Frieden in sich selbst zu finden ist der Übungs- und Königsweg in unserem Leben. Erst wenn wir verstehen, dass uns das Verhaltensmuster dahin gebracht hat, wo wir heute stehen, können wir Änderungen vornehmen.

Dazu gehört die Bereitschaft, dies zu wollen. Receive news updates via email from this site. Funktionieren wir nur noch — oder leben wir schon? Funktionieren — so gut es geht Wir haben gelernt zu funktionieren. Denn vieles läuft nicht so wie erwartet: Das Leben funktioniert nicht immer nach unseren Vorstellungen. Mut wird immer belohnt! Im Leben ankommen Über die eigene Lebensaufgabe, das individuell Erstrebenswerte wird innerhalb der bequemen Komfortzone selten nachgedacht.

Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe, Ausreden. Image Selected by freepik. Kommentare 0. Schreiben Sie einen Kommentar Antworten abbrechen.


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Angemeldet bleiben? Ergebnis 1 bis 2 von 2. Thema: Ich funktioniere nur noch und lebe nicht mehr. Bei seekxl. Bei Linkarena bookmarken! Bei oneview. Bei icio. Bei Google bookmarken!

TOP TALK: «Ich habe nur noch funktioniert»

Wir haben uns kennen gelernt, da war ich dreizehn und Markus sechzehn. Er war damals Teamer in der Kirchengemeinde, und ich war Konfirmandin. Ich mochte ihn immer sehr gerne, aber mehr war nicht. In den letzten Monaten häufen sich meine Beratungsgespräche mit dieser im Hintergrund schwebenden Frage. Wir haben gelernt zu funktionieren. Viele dienen uns ein Leben lang, andere gespeicherte Reaktionsmuster blockieren uns, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Denn vieles läuft nicht so wie erwartet:.04/09/ · Seit einem Jahr nun, wohne ich zu weit weg, um spontan zu meinen Eltern zu fahren. Durch meine Ausbildung die ich noch mache, bin ich sehr eingebunden und kann nur selten zu Ihnen fahren.(eigentlich nur an Feiertagen) Aber wenn ich dann bei Ihnen bin fühle ich mich richtig wohl und will gar nicht mehr zurück in mein eigentliches Leben. 14/08/ · Mittlerweile hab ich keine Kraft mehr, bin total leer, abgestumpft und funktioniere nur noch irgendwie. Freuen oder gar lachen kann ich schon gar nicht mehr, aus Angst nach einem kurzen positiven Moment wieder abzustürzen (was bisher ja immer so war).