Was ist eine würstchen spitze

was ist eine würstchen spitze

Im Zusammenhang mit Eürstchen und Kleidung ist Spitze ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche dekorative Elemente, die nur aus Garn oder aus Garn und Stoff bestehen. Allen Erscheinungsformen der Spitze ist gemeinsam, dass sie durchbrochen sind, d. Daher ist z. Das Wort Spitze leitet sich vom ahd. Würstchen steht für: Wurst , als Diminutiv kleine Würste aus Fleisch Brühwurst Würstchen , verschiedene Brühwurstsorten eine Brühwurstsorte, siehe Würstchen Wurstsorte Pfälzer Würstchen , Brühwurstsorte der Oberpfalz Rohwurst Würstchen , verschiedene Rohwurstsorten Würstchen , umgangssprachlich abwertend für einen armseligen, unbedeutenden Menschen Würstchen , kleine wurstförmige Gebilde aus verschiedenen Materialien z. Würstchen Kochwurst , umgangssprachlich Warengruppe portionierter bzw. Kategorie : Begriffsklärung. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Ein Team aus fünf Comedians soll die von Zuschauern gestellten Fragen möglichst witzig beantworten. S4 F11 ansehen. Staffeln 4 3 2 1.

Spitze (Stoff)

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Im Zusammenhang mit Textilien und Kleidung ist Spitze ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche dekorative Elemente, die nur aus Garn oder aus Garn und Stoff bestehen. Allen Erscheinungsformen der Spitze ist gemeinsam, dass sie durchbrochen sind, d. Daher ist z. Das Wort Spitze leitet sich vom ahd. Plains und vor allem seit Ende des Jahrhunderts eigenständige, von Kleidung unabhängige Objekte aus Spitze, z.

Heute werden Spitzen für die Bekleidung hauptsächlich für Dessous , Nachtwäsche , Damenoberbekleidung, Brautkleider und Trachten verwendet. Gallen als Schweizer Textilzentrum gilt siehe St. Galler Spitze. Technisch gesehen hat sich die Nadelspitze aus der Durchbrucharbeit entwickelt, die Klöppelspitze aus dem Geflecht. Die ersten Nadelspitzen Reticella wurden im Jahrhundert in Norditalien gefertigt und erlangten im Verlauf des Jahrhunderts weite Verbreitung.

Im Jahrhundert entwickelte sich daraus die Nadelspitzen-Technik, die zunächst in Venedig und Mailand gepflegt wurde. Spitzen wurden an Ärmelmanschetten angesetzt und dienten als Kragen für Männer und Frauen. Der aufwendigen Herstellung wegen waren Nadelspitzen so extrem teuer, dass nur die Reichsten sie sich leisten konnten. Waren die Spitzen anfangs noch dicht gemustert, setzte sich im Verlauf des Jahrhunderts der Tüllgrund mit eingearbeitetem oder appliziertem Muster immer mehr durch.

Tüllgrundspitzen waren noch einmal schneller und billiger herzustellen als dicht gemusterte, so dass gegen Ende des Jahrhunderts sich auch weniger wohlhabende Bürger Spitze zum Sonntagsstaat leisten konnten.

Anfang bis Mitte des Jahrhunderts entstand die Häkeltechnik , die in Irland von Heimarbeiterinnen zu höchster Vollendung entwickelt wurde. Occhispitze , die etwa zur gleichen Zeit entstand, spielte nur als häusliche Freizeitbeschäftigung eine Rolle. Ab Anfang des Jahrhunderts konnte man Klöppelspitze und Lochspitze auch maschinell fertigen, so dass die traditionellen Spitzentechniken vom Aussterben bedroht waren.

Die Klöppelei wurde und wird nur noch regional von Vereinen und Schulen am Leben erhalten, während die Nadelspitzen-Technik als ausgestorben gelten kann.

Heute werden Klöppelspitzen nur noch maschinell gefertigt oder aber als eigenständige Kunstwerke ausgeführt. Die Reticella-Spitze rete ital. Hälfte des Jahrhunderts in Italien entstanden. Sie hat sich aus der Durchbrucharbeit entwickelt.

Aus einem leinwandbindig gewebten Stoff werden Fäden ausgezogen und die so entstandenen Stege mit Knopflochstich umstickt, die Löcher mit diagonalen Fäden ausgefüllt, die wiederum umstickt werden. Man kann zwischen einem einfachen und einem doppelten Durchbruch unterscheiden. Wenn so viele Fäden ausgezogen werden, dass von dem Grundstoff fast nichts übrigbleibt, spricht man von Punto in Aria ital. Als Muster finden sich Ranken, Blüten und Blätter. Aus der Reticella entwickelte sich die Nadelspitze.

Auf einen schwarzen Karton wird das Muster gezeichnet und dann entlang der Zeichnung Fäden, die sog. Trassierfäden, gespannt, die die Grundlage der Spitze bilden. Dieses Grundgitter wird dann zumeist in Knopflochstich umstickt, weitere Verbindungsfäden gezogen und z. Manchmal werden auf Teile des Gitters zusätzlich dickere Fäden gelegt und umstickt, um eine reliefierte Oberfläche zu erreichen.

Zum Schluss wird der Karton entfernt. Nadelspitzen sind die vom Arbeitsaufwand her anspruchsvollsten Spitzen, deren Herstellung gute Augen, viel Licht und eine ruhige Hand erfordert. Gegen Ende des Gefertigt wird die orientalische Nadelspitze mit Nadel, Faden und Schere, mithilfe derer Knoten und Verbindungen dazwischen erstellt werden.

Unterschiede in der Technik, der Anzahl der Fadenumwicklung um die Nadel und die Länge der Verbindung zwischen den Knoten führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Mit der Nadelspitze gestaltet man ein Netz, das verschiedene Formen annehmen kann. Entweder setzt man am Saum eines Stoffstücks an oder man beginnt freihändig mit der Spitze.

Es wird immer die Nadel vom Körper weg in den Stoff bzw. Nun zieht man vorsichtig die Nadel hoch und achtet darauf, dass der Knoten offen bleibt, bis der Faden ganz durchgezogen ist. So setzt man in Abständen von etwa 5 mm Knoten nebeneinander.

Es ist ein Vorgehen wie beim Häkeln , aber filigraner. Was beim Häkeln die Luftmaschenkette oder das Stäbchen ist, ist bei der Nadelspitze der Faden selbst, der nicht dünner als Knopflochgarn sein sollte. Der Faden muss einen starken Drall haben. Oya geht auf griechisch oa "Rand, Randverzierung" zurück. Die Technik trat im vorgeschichtlichen Armenien auf.

Abbildungen der Armenischen Königinnen mit dieser Spitze geschmückt gehen bis ins Jahrhundert zurück. Geschichtlich tritt sie im Jahrhundert in Form von bunten Blüten aus Seide in Erscheinung. In der zweiten Hälfte des Für Frauen war diese Handarbeit eine sehr beliebte Beschäftigung. Beim Klöppeln werden Fäden nach einem bestimmten Muster verkreuzt bzw.

Auf rollenförmigen traditionell vor allem in Deutschland oder flachen Klöppelkissen traditionell vor allem Frankreich und Belgien oder Kombination von beiden wird eine Musterzeichnung festgesteckt, der Klöppelbrief. Das Garn wird auf Klöppel gewickelt, mit Nadeln paarweise auf dem Klöppelsack befestigt und dann durch Kreuzen und Drehen der Klöppel verzwirnt , verflochten bzw. Die Verkreuzungsstellen werden an den durch das Muster vorgegebenen Nadelpunkten mit dünnen Nadeln am Platz gehalten, bis ihre Position durch die nachfolgenden Schläge fixiert ist.

Im Erzgebirge, einem traditionellen Zentrum deutscher Spitzenherstellung, wird Handklöppelspitze noch gepflegt.

Brüsseler Spitze: Sie gibt es in Klöppel- und Nadeltechnik. Besonderes Merkmal ist die gesonderte Herstellung von Grund mit der Nadel und dem feinen Muster, welches geklöppelt wurde. Erkennungszeichen ist ihr feines bandartiges Relief. Torchon: Ab der 2. Formenschlag Klöppeln : Ein aktiver Faden wird über drei passive Fäden hin und her geführt. Der Effekt ist der eines leinwandbindigen Gewebes mit Schusseffekt. Er dient zur Darstellung von rechteckigen Formen und Bändern.

Leinenschlag Klöppeln : Ein aktives Fadenpaar wird durch mehrere passive Fadenpaare geführt. Der Effekt ist der eines leinwandbindigen Gewebes. Ein maschinell gefertigter Tüllgrund wird stickereiähnlich mit Fäden durchzogen.

Da diese Technik leicht maschinell nachgeahmt werden konnte, ist Tüllspitze — auch Webspitze oder Bobinetspitze genannt — heute noch weit verbreitet und im Kurzwarenhandel zu finden. Häkelspitze ahmt die Muster der Nadelspitze in Häkeltechnik nach. Besonders bekannt ist die Irische Häkelspitze oder Irische Guipüre , die im Unter Csetneker Spitze versteht man eine bestimmte Technik der Häkelspitzenanfertigung.

Dabei werden die mit Figur ausgestatteten Teile jeweils gesondert gehäkelt, dann auf ein mit der Skizze des Spitzenmusters versehenes Papierblatt oder Gewebe angeheftet und mit einem in ihrer Position gehäkelten Netzwerk befestigt. Occhi ital. Die Technik wurde v. Stege in den Öffnungen und eingestopfte Spinnen an den Kreuzungspunkten geben der Arbeit zusätzlichen Halt.

Lochspitze war Ende des Die maschinell gefertigte Variante nennt man Bohrspitze; sie ist heute noch u. Allerdings konnte erst Jahre später eine erste zufriedenstellende Maschinenspitze hergestellt werden. Es war nun möglich, ein tüllartiges Netz auf der Maschine zu produzieren. Diese Erfindung wurde allerdings nicht weitergeführt. Erst mit der Erfindung der Bobinettüllmaschine von John Heathcoat konnte ein glatter ungemusterter Tüll gefertigt werden.

Dieser wurde dann durch Handstickerei verziert. Maschinell auf der Spitzenklöppelmaschine hergestellte Spitze hat einfache geometrische Formen mit meist volkstümlicher Musterung. Zu den bedeutenden deutschen Produktionsstandorten gehört seit den Anfängen um die Stadt Wuppertal.

Das Ergebnis ist ein durchbrochener Stoff, der aus einer gewissen Entfernung aussieht wie Nadelspitze. Heute besteht der Stickgrund aus einem wasserlöslichen bzw. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons.


Rund um die Wurst

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Vor allem Familien nutzten das Angebot. Der Zehnjährige sitzt in einem Zelt und hört aufmerksam Peter Henrich zu. Der jährige Archäologe versteht es, die Besucher in den Bann zu ziehen. Im Viertel-Stunden-Rhythmus zeigt er eine Präsentation der drei Methoden, mit denen Schätze im Erdreich bestimmt werden können, so dass Ausgrabungen effektiver werden. Zu den bereits erforschten Grabdenkmälern und der römischen Villenanlage an der Weihermühle sollen noch weitere Gebäude gehören. Frühgeschichtler Carsten Mischka ist mit einem Magnetometer auf dem Gelände unterwegs. Bis zum Nachmittag konnten keine der vermuteten Gebäude entdeckt werden. Den Besuchern gefällt es trotzdem.

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