Wie viele weltmeere gibt es

wie viele weltmeere gibt es

Heute sprechen wir von sieben Kontinenten, die teilweise immer noch zusammenhängen. Wirklich eigenständig sind nur Australien und ewltmeere Antarktis. Auf dem kältesten aller Erdteile herrschen Temperaturen von durchschnittlich 50 Grad minus. Bis zu vier Kilometer dicke Eisschichten überziehen fast die gesamte Antarktis. Gibt es wirklich nur 7? Ich glaube, diese Frage hat mehr was mit Verwirrung als mit echter Ahnungslosigkeit zu tun.. Durch untermeerische Rücken und Schwellen sowie Inselketten werden einzelne Meergebiete von den Ozeanen abgetrennt und deshalb als Nebenmeere oder Mittelmeere bezeichnet. Dabei unterscheidet man Randmeere, am Rande eines Kontinents, interkontinentale Mittelmeere, die von mehreren Kontinenten eingeschlossen sind und intrakontinentale Mittelmeere, die in einem Kontinent eingebettet liegen. Der Begriff Sieben Weltmeere ist allgemein bekannt. Allerdings verbergen sich dahinter nicht zu jeder Zeit die gleichen Gewässer. Wikipedia listet vier verschiedene Versionen von Meeren zu diesem Thema.

Die 7 Kontinente

milchiges wasser im pool

Synonym und als Übertragung wird im Deutschen auch die Bezeichnung Weltmeer verwandt. Sie konzentrieren sich auf der Wasserhemisphäre , deren Zentrum im riesigen Pazifik nahe Neuseeland liegt. Im Unterschied zur Fachsprache unterscheidet man in der Alltagssprache meist nur zwischen drei Ozeanen: Atlantischer , Pazifischer und Indischer Ozean.

Südhalbkugel in Nord- und Südatlantik sowie Nord- und Südpazifik, betrachtet jeweils auch das Nord- und das Südpolarmeer als Ozean und zählt zusammen mit dem Indik sieben Ozeane. Die einzelnen Ozeane, die zwischen den Kontinenten liegen, unterscheiden sich unter anderem durch Volumen, Salzgehalt , ein eigenes Gezeiten -System, Wellen Seegang und Meeresströmungen sowie erdgeschichtlich von den anderen Teilen des Weltmeeres. Innerhalb der Ozeane und ihren Nebenmeeren bzw. Nord- und Südpolarmeer sind teils oder ganz von Pack- und Treibeis bedeckt.

Seine Gestalt wird durch die Theorie der Plattentektonik erklärt. So wird angenommen, dass der Atlantische Ozean etwa Millionen Jahre alt ist. Der Wasserkörper eines Ozeans ist nicht einheitlich, sondern ändert sich mit der Tiefe.

Am bedeutendsten ist das sogenannte Globale Förderband , eine Kombination von Meeresströmungen, die vier der fünf Ozeane miteinander verbinden und bei dem Oberflächenströmungen und Tiefenströmungen einen globalen Wasserkreislauf bilden.

Derartige interne Wellen können tausende von Kilometern im Ozean wandern. An der Meeresoberfläche zeigen sich Wasserwellen. Die Tsunamis sind durch Seebeben und Vulkanausbrüche verursachte Wellen, die sich erst in Küstennähe zu gefährlichen Höhen auftürmen. Der Wind erzeugt im Ozean einen Wassertransport. Durch Serpentinisierung werden pro Jahr 60 Kubikkilometer [7] Meerwasser chemisch im Ozeanboden gebunden.

Hinzu kommt noch die Sättigung der Sedimente am Meeresboden mit Wasser. In den Subduktionszonen wird dieses Wasser wieder frei. Der Sauerstoffgehalt des Meerwassers nahe der Meeresoberfläche ist bestimmt durch den Übergang von Sauerstoff aus der Luft ins Wasser und der biologischen Produktion von Sauerstoff aus Kohlenstoffdioxid CO 2 durch das marine Phytoplankton.

Das Phytoplankton verbraucht allerdings in der Dunkelheit selbst einen Teil des erzeugten Sauerstoffs. Mit zunehmender Wassertiefe und der damit verbundenen Abnahme des Sonnenlichtes nimmt die Sauerstoffsättigung des Meerwassers ab. Im Ozean kommt es nicht zum Umkippen des Tiefseewassers, da in der Labradorsee , in der Grönlandsee und im Weddell-Meer sauerstoffreiches Oberflächenwasser entsteht, das in die Tiefsee herabsinkt und über die Tiefenströmung des Globalen Förderbandes weltweit verteilt wird.

In der darunter liegenden Schicht, der Aphotischen Zone , ist kein Sonnenlicht mehr vorhanden. Ein weiteres wichtiges Kennzeichen der Ozeane ist, dass sich das Meereswasser bei unterschiedlichen Tiefen chemisch unterschiedlich verhält. Meereslebewesen, wie beispielsweise Muscheln , Korallen , Kalkalgen und Kieselalgen , nutzen Calciumcarbonat und Siliciumdioxid durch Biomineralisation zum Bau von Schalen und Skeletten.

Diese Biominerale können allerdings chemisch durch das Meerwasser abgebaut werden. So gibt es für die Calciumcarbonate Aragonit und Calcit in den Ozeanen eine untere Tiefe, ab der sie sich auflösen, die Calcit- und Aragonit-Kompensationstiefe.

Der Tiefenverlauf eines Ozeans wird in mehrere Stufen unterteilt. Er beginnt mit dem bis in Meter Tiefe herabreichenden Schelfbereich. Die Ökosysteme der Ozeane sind erheblich von der globalen Erwärmung betroffen. Die Erwärmung der Ozeane ist zudem mit einem Absterben von Meereslebewesen verbunden.

Die sehr seltenen, meistens saisonalen Auftriebsgebiete sind sehr nährstoffreich. In ihnen steigt kalte Tiefenströmung nach oben und ersetzt das nährstoffarme warme Oberflächenwasser.

In diesem oligotrophen Gebiet begrenzt hauptsächlich der Mangel an Stickstoff und Phosphor im Meerwasser das Wachstum der Meerespflanzen Phytoplankton. Wichtig ist im relativ nährstoffarmen offenen Ozean die Bedeutung der Viren in den oberen Wasserschichten, da eine Infektion der Bakterien, z. An der Oberfläche des Meerwassers ist das Neuston zu finden.

Denselben Effekt haben tropische Wirbelstürme. In der Europäischen Union gilt die Gemeinsame Fischereipolitik. Der namensgebende Seetang ist eine mehrzellige Alge, die auf dem Meeresboden wurzelt.

Auf weichem Boden im Flachmeer- oder im Wattbereich bilden Pflanzen aus der Familie der Seegrasgewächse teilweise ausgedehnte Seegraswiesen.

Die Tiefsee ist ein bisher nur wenig erforschtes Gebiet der Ozeane. Jahrhundert vor Ort Bilder aufgenommen und Proben gesammelt. Im Gegensatz zum durchlichteten oberen Bereich des Ozeans erreicht die Tiefsee zu wenig oder überhaupt kein Sonnenlicht mehr, so dass dort keine Photosynthese möglich ist.

Die meisten Tiefseetiere wandern bei Sonnenuntergang aus der Schwachlichtzone nach oben in den tagsüber durchlichteten Bereich, um sich dort zu ernähren, und tauchen bei Sonnenaufgang wieder ab. Bei dieser Wanderung treffen sie auf lauernde Räuber. Überlebenswichtig für die hier lebenden Tiere ist es, dass sie sich gegenüber dem von oben kommenden schwachen, blauen Licht nicht farblich abheben. Wichtige Tarntechniken sind Durchsichtigkeit und Gegenbeleuchtung, indem an der Körperunterseite vorhandene Leuchtorgane je nach Lichtverhältnissen unterschiedlich stark blau leuchten.

So gibt es dort Tiefseefische , die mit Leuchtsignalen Beutetiere oder Partner anlocken. Die fast farblose, durchsichtige Ohrenqualle im blauen Scheinwerferlicht. Tiefsee-Anglerfische mit einem Leuchtorgan oberhalb des Maules. Von den Kontinenten weiter entfernt besteht er vorwiegend aus Tonen und Resten von Mikroorganismen , die in Form des sogenannten Meeresschnees von der Oberfläche zum Grund eines Ozeans langsam herabsinken.

Die Organismen im Ozeanboden ernähren sich von den herab fallenden Überresten von Pflanzen und Tieren, gelegentlich auch von gelösten vulkanischen Gasen. Im offenen Ozean des Südpazifik, in einem Gebiet, wo jährlich nur wenig Meeresschnee anfällt, konnte im Sediment in Tiefen von bis zu acht Metern viel Sauerstoff gemessen werden, während Kohlenstoff wiederum kaum verfügbar war.

Dort fanden sich wenige, aber sehr aktive auf Sauerstoff angewiesene Bakterien. Weitere typische auf den Meeresböden lebende Meerestiere sind Seeanemonen , Röhrenwürmer , Schwämme , Seeigel , Seegurken , Seesterne , Schlangensterne und bodenbewohnende Fische, wie beispielsweise Knurrhähne , Plattfische oder Netzaugenfische.

In der Nähe von Tiefseerinnen und an Stellen, wo Methanhydrat infolge von Erdrutschen instabil wird, finden sich kalte Quellen , die sogenannten Cold seeps , auch Methanquellen genannt. Sie entstehen dadurch, dass aus dem Meeresboden Wasser, angereichert beispielsweise mit Methan und Schwefelwasserstoff , ausströmt. Dies sind beispielsweise Haie , Schleimaale und knochenfressende Würmer. Wahrscheinlich existiert, unter einer mächtigen Eiskruste verborgen, ein Ozean auf dem Jupitermond Europa , vielleicht auch auf den anderen Monden Ganymed und Kallisto.

Auf dem Saturnmond Enceladus ist ein solcher Ozean sehr wahrscheinlich. Viele Hinweise deuten darauf hin, dass der Mars in der Frühzeit seiner Entwicklung offene Wasserflächen enthielt.

Kleinere Ozeane oder auch nur Seen aus Kohlenwasserstoffen Methan, Ethan könnten auf dem Saturnmond Titan ganzjährig oder nur zeitweise existieren Methanseen auf Titan. Zur Herkunft der Ozeane siehe Herkunft des irdischen Wassers. Berlin Charette, Walter H. In: Oceanography. In: Spiegel online. Mai Seite 30 Memento des Originals vom In: Nature.

Aus: spiegel. September Die Ozeane. Kategorien : Ozean Meereskunde. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons Wikiquote. Diese Seite wurde zuletzt am Juni um Uhr bearbeitet. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.


Wie viele Meere gibt es auf der Welt?

1g wieviel mg

Die Gesamtoberfläche der Erde beträgt Mio. Der Anteil der Landfläche misst ca. Taschenhirn gibts auch gedruckt! In Farbe. Mit über Listen. Ok Infos. Seine tiefste Stelle ist mit

Inhaltsverzeichnis

Der noch heute gebräuchliche Ausdruck der Sieben Weltmeere umfasst die historisch für den Seehandel bedeutendsten Gewässer. Die Sieben Weltmeere sind daher:. Erstmals erwähnt wird der Begriff im alten Mesopotamien um 2. Der Begriff der Sieben Weltmeere existierte bereits in der Antike. Vieles wissen wir noch nicht über die drei Weltmeere, die uns das Leben auf der Erde erst ermöglichen. Doch einige der bekannten Fakten über Atlantik, Pazifik und den Indischen Ozean sind durchaus erstaunlich. Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt.Als Sieben Meere oder Sieben Weltmeere wurden und werden verschiedene Gewässer bezeichnet. Der noch heute gebräuchliche Ausdruck der Sieben  ‎Arktischer Ozean · ‎Australasiatisches Mittelmeer · ‎Amerikanisches Mittelmeer. Früher wurde immer von sieben Weltmeeren gesprochen. Sind es so viele?